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Die nächste öffentliche Sitzung der Pettenhofener Gruppe findet am Montag, den 11.06.2018 im Rathaussaal in Lauterhofen statt.


Pettenhofener Gruppe läd Landwirte zur
Flurbegehung ein

Der Wasserzweckverband der Petten-hofener Gruppe hat alle interessierten Landwirte zu einer Felderführung im zukünftigen Wasserschutzgebiet Hallerbrunnen eingeladen.
Mitveranstalter waren das Landwirtschaftsamt Neumarkt, vertreten durch Sieglinde Kolbe, das Fachzentrum Agrarökologie, vertreten durch Josef Bösl, die Erzeugerringberatung Oberpfalz, vertreten durch Maximilian Graml.
Der Wassermeister Elmar Halk begrüßt die 38 Landwirte und freute sich über den großen Zuspruch und übergab an das Fachzentrum.
Herr Bösl hat die Exkurionsrunde ausgewählt und bedankte sich schon im voraus bei den Landwirten die ihre Kulturen für die Begehung zur Verfügung stellen.
Bei den jeweiligen Standorten beantwortete der Teamleiter der Erzeugerringberatung Oberpfalz, Maximilian Graml, Fragen zum Pflanzenschutz und zu Düngerstrategien.
An jedem Standort fand eine rege Diskussion zwischen Herrn Graml und den
Landwirten statt.
Zu den besichtigten Kulturen gab der jeweilige Bewirtschafter genaue Auskunft was er für Anbaumaßnahmen ausgeführt hat.
Für den Wasserberater Josef Bösl war wichtig das bei den besichtigten Kulturen von den Bewirtschaftern zusätzliche Maßnahmen zum Gewässer und Bodenschutz umgesetzt wurden.
Dies waren, verschiedene Zwischenfruchtmischungen vor den Sommerungen, Blühstreifen an den Maisrändern und verschiedene Düngestrategien in den Wintersaaten.
Bei der abschließenden Aussprach im Gasthaus Gruber gab es noch einge Infos von der Erzeugerringberatung und den Ämtern. Eine sehr rege Diskussion zwischen Landwirten und den Wassermeister Elmar Halk über das zukünftige Wasserschutzgebiet und evtl. Ausgleichzahlungen wurde geführt. Herr Halk konnte die Fragen mit seinem fundierten fachlichen Wissen sehr zufrieden stellend beantworten.
Dem Wassermeister Elmar Halk gaben die anwesenden Landwirte mit, dass sie sich jetzt schon auf eine Einladung im nächsten Jahr freuen. (Bericht u.Bild Josef Bösl)


Startschuss zur Erweiterung des Wasserwerkes Schlögelsmühle abgegeben

Schlögelsmühle: Spatenstich für die Erweiterung des Wasserwerks Schlögelsmühle mit Bau der neuen Aktivkohlefilteranlage.
Nach dem langen Winter konnte nun mit dem Erdaushub begonnen werden. Xaver Lang, Vorsitzender des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe, begrüßte die Anwesenden „an einem Ort, der für unsere Zukunft wieder ein weiterer Meilenstein zur Sicherung der Wasser-versorgung sein wird“.
Erstmalig wurde bereits im November 2013 eine Studie vorgelegt zum Bau der Aktivkohlefilteranlage, im vergangenen Jahr wurde dann ein Zeitplan dazu ausgearbeitet, der „hoffentlich“ eingehalten werden kann. Die Investition in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro netto nannte Lang einen „Kraftakt“, um den Zweckverband „ein Stück weiter zu bringen“ im Hinblick auf die Anforderungen einer modernen Wasserversorgung.
Der Zweckverbandsvorsitzende hofft auf eine gute, erfolgreiche und kostengünstige Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und eine unfallfreie Bauphase mit wenig unangenehmen Überraschungen.
Drei große Aktivkohlefilterkessel werden aufgestellt in einem extra Anbau an das bestehende Wasserwerk. Ein Durchbruch zum vorhandenen Gebäude ist für später geplant, erläuterte Thomas Gruber vom Ingenieurbüro Petter, das mit Planung und Bau der Aktivkohlefilteranlage betraut ist eine Ergänzung zur bereits vorhandenen Filtrations-anlage.
Mit der Aktivkohlefilteranlage werden Pflanzenschutzmittel wie Atrazin komplett abgeschieden, auch diejenigen, die unterhalb der erlaubten Grenzwerte liegen wie etwa das Desethylatrazin, „um sauberes Trinkwasser anbieten zu können“, erläuterte Reiner Korn vom Ingenieurbüro Sixt Heiß und Partner.
Im Anschluss an die Baumaßnahmen, die von der Firma Gnan und Köper ausgeführt werden, und die Installation der Technik folgt die Steuerungstechnik, für die die Firma ELO Consult zuständig ist. Armaturen und Pumpen sind elektrisch gesteuert, die gesamte Elektrotechnik des Wasserwerks wird erneuert. Das betrifft auch die Brunnen und Hochbehälter, die mit an das neue System angebunden werden, informierte Olaf Lack von ELO.
Damit wird eine Wasserversorgung gesichert, „die allumfassend dem neuesten Stand der Technik entspricht“.
Als stellvertretender Zweckverbandsvorsitzender und Bürgermeister freut sich Ludwig Lang, „diese Aktion starten zu können für eine zukunftssichere Wasserversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger“. Lang erinnerte dabei auch an den Notverbund mit Kastl, Pilsach und Alfeld.
Großes Lob sprach Lang dem Personal des Zweckverbands aus, „gut ausgebildete und kompetente Leute!“. Auch der Bürgermeister hofft, dass die Maßnahme termingerecht und unfallfrei, mit wenig Komplikationen „über die Bühne geht“.Foto und Bericht: Riedel

Pettenhofener Gruppe erweitert Wasserwerk

Für den Zweckverband zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe steht die Erweiterung des Wasserwerks Schlögelsmühle mit Bau der Aktivkohlefilteranlage für dieses Jahr auf dem Programm.
Der Verbandsvorsitzende Xaver Lang gab die Vergabe der Bauleistungen bei der letzten Sitzung bekannt.
Die Baumeisterarbeiten werden für 281515,17 Euro brutto an die Firma Gnan und Köper aus Sulzbach-Rosenberg vergeben – rund 18 Prozent über den geschätzten Kosten. Lang begründete das mit der allgemeinen Kostensteigerung im Bau und Änderungen in der Ausführungsplanung.
Die Stahlbauarbeiten übernimmt die Firma B + Z Kunststofftechnik und Metallarbeiten aus Immelsdorf für 81979,93 Euro (vier Prozent über der Schätzung).
Die Dachdeckerarbeiten gehen an die Firma Schwarz in Windsbach für 34169,42 Euro (17 Prozent über den geschätzten Kosten).
Die Elektro- und Steuertechnik wird von der Firma WILO EMU Anlagenbau aus Hof übernommen für 430076,66 Euro, aufgeteilt in 211131,87 Euro für die Außenbauwerke und 218944,79 Euro für das Wasserwerk.
Hier liegen die Kosten unter der Schätzung von rund 520000 Euro. Die Aufbereitungstechnik wird von der Firma Kopf aus Riesa übernommen für 474318,17 Euro (Schätzwert 517700 Euro.
Insgesamt fallen für den Zweckverband rund 1,35 Millionen Euro an ohne Nebenkosten, einen Zuschuss gibt es für diese Arbeiten nicht.
Genehmigt wurden die Kosten in Höhe von 11394,19 für die FFH-Verträglichkeitsprüfung für den Hallerbrunnen, die vom Büro für ökologische Studien Schlumprecht aus Bayreuth durchgeführt wurde, und die Kosten für die Umlegung des Netzanschlusses im Rahmen des Baus der Aktivkohlefilteranlage in Höhe von 8237,06 Euro.
In seinem Tätigkeitsbericht informierte Wassermeister Elmar Halk über die abgeschlossenen Jahresrevisionen der Versorgungsanlagen. Einige Frostschäden waren zu verzeichnen, auch an Hausanschlüssen. Anfang des Jahres wurden darüber hinaus bereits einige Hausanschlüsse mit Kanal gelegt.
Erneuert wird die Wasserleitung von Wettersberg nach Molsberg auf einer Länge von 1200 Metern, der letzte Lückenschluss in der Verbindung von Kastl nach Happurg. Die Maßnahme wird rund 200000 Euro kosten und vom Freistaat Bayern im Rahmen der Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWAS) bezuschusst. In der nächsten Woche ist Baubeginn.
Erneuert wird auch die Wasserleitung von Nonnhof nach Grafenbuch unter der Autobahn A6 hindurch. Halk begründete die Maßnahme mit einer relativ hohen Schadenshäufigkeit in den letzten Jahren, immer näher an der Autobahn, „ein Risiko“.
Die Kosten für die Leitung von 1550 Metern Länge betragen rund 245000 Euro, Start ist im April/Mai.
Auch diese Maßnahme wird über RZWAS gefördert.
Im Hinblick auf die Zukunft wurde hier eine „größere Dimension“ gewählt mit einer Leistungsfähigkeit
von 48 Kubikmetern pro Stunde.
Alternativen über Aglasterhof oder Mettenhofen wurden geprüft, aber die Strecke ist erheblich länger. Mit einer Spülbohrung wird jetzt unter der Autobahn durchgegangen, die Genehmigungen liegen vor.
Weitere Maßnahme ist die Erschließung des Baugebiets „Kapellenäcker“ mit rund 500 Metern Leitung, die in Eigenregie durchgeführt werden soll. Schon bei der Erschließung des Baugebiets am Kalvarienberg wurde „in weiser Voraussicht“ eine Leitung in diese Richtung gelegt. Die Kosten betragen rund 200000 Euro, Baubeginn soll im Sommer oder Herbst sein.
Die „große Baustelle“ mit der Aktivkohlefilteranlage am Wasserwerk startet planmäßig am 9. April.
Notwendig wurde die Anbindung der Außenanlagen an das Voice Over IP Netz der Telekom, die das analoge Netz gekündigt hatte. Dies erfordert auch eine neue Programmierung und eine neue Leittechnik.
Angeschafft wurde für 15000 Euro ein digitales Vermessungsgerät für Wasserleitungen, „High Tech“ mit einer Messgenauigkeit von einem Zentimeter, das über Satellit und Internet läuft.
„Die richtige Investition für den Zweckverband“, glaubt Halk, „flexibel und unabhängig“.
Keine Einwände gab es zur Prüfung der Jahresrechnung 2016. „Korrekt und nachvollziehbar“, bescheinigte Helmut Benzinger, Leiter des Prüfungsausschusses.
Bekanntgegeben wurde auch die Jahresrechnung 2017 mit einem Gesamthaushalt von 2190997,14 Euro. Ende 2017 betrug der Schuldenstand 139253,70 Euro, Kredite wurden nicht aufgenommen. Genehmigt wurden die überplanmäßigen Kosten in Höhe von 7992,84 Euro für Baumaßnahmen für die Aktivkohlefilteranlage.
Bericht: Jutta Riedel, Neumarkter Nachrichten am 15.03.2018

 


Gute finanzielle Lage bei der Pettenhofener Gruppe!

Lauterhofen: Bei der letzten Sitzung des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe sprach der Verbandsvorsitzende Xaver Lang von „guten finanziellen Zahlen“ trotz des in 2016 zu verzeichnenden Verlustes aufgrund des Wasserverkaufs, der von 380718 Kubikmetern in 2015 auf 333770 Kubikmeter zurückgegangen war.
Für den Jahresabschluss 2016 stellte Lang eine Bilanzsumme von 9.445.851,16 Euro fest und einen Jahresverlust von 59.944 Euro, der auf die neue Rechnung vorgetragen wird.
Der Schuldenstand beträgt zum 31. Dezember 2016 168.480,62 Euro.
In seinem Jahresbericht informierte Wassermeister Elmar Halk über die technischen Daten. Derzeit umfasst das Leitungsnetz im Verbandsgebiet 120,8 Kilometer, in der Kooperation mit den Nachbargemeinden Alfeld und Markt Kastl sind es insgesamt 175,1 Kilometer.
Die Zahl der Hausanschlüsse ist in 2017 leicht gestiegen auf 1413 (Kooperation 2396), die Zahl der versorgten Einwohner hingegen etwas zurückgegangen auf 4179 (6739). Gleichgeblieben sind das Fassungsvermögen der Wasserspeicher mit 2000 m³ (3650 m³), die ausgewiesenen Schutzgebiet sowie die Aufbereitungsleistung
von 40 Litern pro Sekunde (65 l/s). Der Betriebsdruck im Netz beträgt 3,2 bis 11 bar.
Aus dem Hallerbrunnen dürfen 325.000 m³ entnommen, aus dem Brunnen Traunfeld I 125000 m³ und aus Brunnen II Traunfeld 30000 m³, insgesamt in der Kooperation sind es 728000 m³. Neben den Stadtwerken Neumarkt verfüge der Zweckverband damit über das größte Reservoir im Landkreis, betonte Halk.
Die höchste entnommene Tagesmenge in 2017 lag beim Hallerbrunnen bei 1681 m³, beim Brunnen I 456m³ und bei Brunnen II 127 m³ und lag dabei unter den jeweils maximal erlaubten Tagesmengen.
Entnommen wurden in 2017 266611 m³ Wasser aus dem Hallerbrunnen, 106078 m³ aus Brunnen I, 29215 m³ aus Brunnen II sowie 961 m³ aus dem Notverbund Kastl, „um diesen in Betrieb zu halten“, erläuterte der Wassermeister. Insgesamt ergaben sich damit 402865 m³ Rohwasser, das entnommen wurde im verbandsgebiet, in der Kooperation waren es 613817 m³.
Die Quellschüttung war in 2017 etwas niedriger als im Vorjahr, bedingt durch den trockenen Winter, der aktuelle Winter sei jedoch positiv gewesen für den Grundwasserspiegel, die Schüttung liegt derzeit bei 70 Litern pro Sekunde.
Die Nitratbelastung mit 20 mg sei ein guter Wert für Quellwasser, den Grenzwert von 50 mg müsse man jedoch immer im Hinterkopf haben, sagte Halk, denn wenn der Boden Probleme bereite, dauere es Jahrzehnte, die Werte abzubauen.
Überwacht wird im Rahmen der Eigenüberwachung monatlich, sämtliche Ergebnisse stehen auf der Webseite des Zweckverbands unter http://www.zv-pettenhofenergruppe.de/ zum Download bereit.
In 2017 ist der Wasserverkauf gegenüber 2016 wieder angestiegen mit einer Gesamtsumme von 354719 m³ im Verbandsgebiet, insgesamt (ohne Notverbünde) 559611 m³ in der Kooperation (Lauterhofen 274047 m³, Pilsach 28531 m³, Berg 24999 m³, Kastl 19924 m³ und Alfeld 7218 m³).
Einen Einbruch hatte dabei die Gemeinde Berg zu verzeichnen, die in 2016 noch 32846 m³ verkauft hat.
Das liege an einem bestimmten Gewerbebetrieb, erläuterte Halk.
Im Wasserverbrauch sind die Gewerbebetriebe und die Landwirtschaft Spitzenreiter mit 85384 m³ beziehungsweise 84524 m³, auf die Gesamtheit der Haushalte entfallen 152488 m³, Sport liegt bei 35323 m³.
Den Pro-Kopf-Verbrauch gab der Wassermeister mit 98 Litern pro Tag an – deutlich unter dem Durchschnitt von 120 Litern/Tag –, ohne die Sparten Sport, Gewerbe und Landwirtschaft mit einzubeziehen, werden diese mitgerechnet, sind es pro Tag 232 Liter je Einwohner.
Begeistert zeigte sich der Wassermeister über den Wasserverlust von lediglich 3,8 Prozent, „ein stolzer Wert für Karst“. In 2016 lag der Verlust bei 10,23 Prozent bedingt durch einige Rohrbrüche.
In 2017 wurde „enorm viel“ Arbeit in das Rohrleitungsnetz investiert, viele Anlagen sind hier zu kontrollieren und „müssen fit gemacht werden für den Sommerbetrieb“.
Technische Störungen gab es nicht, aber: „Es ist Zeit, etwas für unsere Elektrotechnik zu tun!“.
Positiv beurteilte Halk den Besuch der Senioren aus der Marktgemeinde, sowie den Rapsversuchsanbau, „eine gute Fruchtart auch bei Hanglagen!“, und dem Nachbarschaftstag in Kastl.
Avisiert wurde die Aktion „Schaudrauf“ für Wasserversorger, die umstrukturieren wollen. Hier sei der Zweckverband mit zwei Beispielen genannt. Im März soll die Aktion starten. (Bericht Jutta Riedel)

Auszüge aus dem Tech. Jahresbericht 2017 der Pettenhofener Gruppe

 


Lauterhofener Senioren besuchten das Wasserwerk an der Schlögelsmühle

Der Seniorenkreis Lauterhofen unternahm einen Ausflug ins Wasserwerk Schlögelsmühle der Pettenhofener Gruppe. Die Besichtigungsfahrt organsierte die Seniorenbeauftragte Theresia März. Ihren Aufruf zur Informationsfahrt der unter anderem auch einen Besuch des landwirtschaftlichen Anwesens der Fam. Lehmeier Schlögelsmühle vorsah, folgten gleich ein voll besetzter Reisebus.

So mussten die jeweils ein- stündigen Führungen auf zwei Gruppen aufgeteilt werden.
Wassermeister Elmar Halk zeigte vor Ort den Zuhörern verschiedene Abläufe im Wasserwerk und erläuterte die Aufgabenbereiche des Zweckverbandes.
Der Wasserzweckverband betreut für seine Kooperationspartner ein Wasserleitungsnetz von 176 km. „Das ist eine Strecke von hier bis nach Würzburg“ betonte Halk.
Dieses Rohrleitungsnetz immer dicht zu halten ist eine Mammutaufgabe, die uns jedes Jahr aufs Neue herausfordert.
Für viele Wartungsarbeiten in den Wintermonaten sorgen die zahlreichen Bauwerke des Wasserverbandes. „Es müssen sechs Gewinnungsanlagen, sechs Hochbehälter mit seinen vier Wasserwerken fit für den verbrauchsreichen Sommer gemacht werden“ erläuterte Halk Hinzu kommt die hohe Bauaktivität der Pettenhofener Gruppe die zum großen Teil selbst gestemmt werden muss.
Großes Erstaunen gab es bei der Besichtigung des Hallerbrunnen mit seiner unterirdischen beleuchteten Quellstube, sowie bei der hochtechnisierten Wasseraufbereitung mit der Leitwarte.
Zusätzlich musste vom Wassermeister Elmar Halk viele Fragen von den Lauterhofener Senioren beantwortet werden. Wie kommt etwa der Kalk ins Wasser, warum darf ein Wasserversorger keinen Gewinn erzielen, wie liest man einen Wasserzähler richtig ab, was ist besser Mineralwasser oder Leitungswasser waren nur ein Teil davon.
Nach der Führung waren sich alle Senioren einig, sie hätten nicht gedacht, dass die Wasseraufbereitung speziell die des Trinkwassers so aufwendig sein kann.




Landwirte aus der Region für "Aktiven Grundwasserschutz"

Lauterhofen: Zu einer sehr informativen Felderbegehung für nachhaltigen Rapsanbau in Mulchsaat, haben die Landwirtschaftsämter Neumarkt und Amberg, sowie das Fachzentrum Agrarökologie und die Erzeugerringberatung im zukünftigen Wasserschutzgebiet der Pettenhofener Gruppe, nach Brunn eingeladen.
Gerade in den zurückliegenden Jahren sind im Monat August Starkniederschläge, die gravierende Abschwemmungen in den frisch gesäten Rapsflächen verursachten, keine Seltenheit gewesen.
Durch ein gröberes Saatbett und das Belassen von Mulchmaterial (Getreidestroh und -Stoppel), sowie Hanglängen unterteilen, kann man den Abschwemmungen entgegen wirken.
Bei dieser Begehung wurde den Landwirten an Praxisflächen gezeigt, das mit konservierender Bodenbearbeitung und an der Oberfläche verbleibenden Mulchmaterial das Problemder Abschwemmung wesentlich geringer ist.

Außerdem wurde durch einen Versickerungsversuch die Wasseraufnahme des Bodens zwischen verdichteten und nicht verdichteten Boden anschaulich dargestellt.
Bei der Rapsfläche von Junglandwirt Stefan Kellermann, der bei der Vorfrucht Sommergerste einen Düngeversuch unternahm, werden im November noch Stickstoffproben gezogen. Dadurch kann die benötigten N-Düngung gezielt, und nach Bedarf durchgeführt werden.
Bei der abschließenden Diskussion im Gasthaus Gruber gab Herr Magerl vom Fachzentrum noch aktuelles zur Düngeverordnung bekannt. Hier gab es von Seiten der Landwirte viele Fragen zu klären.
Zur Frage was die Abschwemmung mit dem Grundwasser zu tun hat, erklärte der Wassermeister Elmar Halk sehr ausführlich und auch verständlich, wie die freiwerdenden Feinsedimente an Steinen und Felsen in den Untergrund, und somit ins Grundwasser eindringen. (Bericht Bösel Josef)


Wasserwarte des Landkreises Amberg-Sulzbach auf neuen Stand der Technik und der Gesetzgebung gebracht!


Hochinteressante Vorträge rund ums Trinkwasser standen beim „Nachbarschaftstag“ der Wasserwerker auf dem Programm, der im Kastler Forsthof stattfand.
Gastgeber war die Wasserversorgung Kastl, welche in die neuerrichtete Trinkwasseraufbereitungsanlage im Hainthal zur Besichtigung eingeladen hatte.
Der Wasserwerksnachbarschaftsleiter (WWN) des Landkreises Amberg-Sulzbach Elmar Halk von der Pettenhofener Gruppe im Lauterachtal dankte den zahlreich erschienenen Fachleuten, sowie die Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Weiden Frau Winterl und Herrn Fehnl, sowie Michael Dobler vom Gesundheitsamt Amberg für das Kommen und wünschte den Wasserwerkskollegen einen informativen Erfahrungsaustausch.
Zuerst jedoch berichtete Elmar Halk über aktuelle Themen rund um die Wasserwirtschaft.

Eingehend erläuterte er die derzeitige Problematik beim Einbau von funkgesteuerten Wasserzählern und zeigte neue Möglichkeiten an Fördermittel zum Bau von Wasserleitungen zu kommen. Was können Wasserversorger tun, um die Nitratbelastungen im Grundwasser zu senken war ebenfalls Thema der Tagesordnung.

Als erster Referent ging Bürgermeister Stefan Braun auf die Marktgemeinde Kastl und seine Wasserversorgung ein und stellte dessen Eckdaten vor. Die Wasserversorgung Kastl sei eine Einrichtung der Marktgemeinde, jedoch wird Sie technisch über eine Kooperation mit dem Zweckverband  Pettenhofener Gruppe geführt. In dieser Zusammenarbeit „fühlen wir uns sehr gut aufgehoben“ es hat für uns nur Vorteile gebracht betonte Stefan Braun. Mit unserem Kooperationspartner und denm Bau der neuen Aufbereitungsanlage am Brunnen Eicherlschlag sind wir für kommende Aufgaben  bestens gerüstet.
Über das Thema Strahlenbelastung und Trinkwasser referierte Michael Dobler vom Gesundheitsamt Amberg. „Die Wasserversorger werden von Seiten des Gesetzgebers verpflichtet, das Grundwasser künftig auf Strahlenbelastungen zu untersuchen“, sagte er.
Die Untersuchungen sind notwendig, um die Vorgaben des Arbeitsplatzschutzgesetzes und der Trinkwasserverordnung gerecht zu werden. Zudem soll das Trinkwasser bei den Routineuntersuchungen auf Enterokokken im Landkreis mit beprobt werden.

Auf einer effektiven und gewissenhaften Kontrolle im Wasserleitungsnetz ging  Roland Satzinger von der Firma Kettler GmbH ein. Eine ständige Wartung von Schiebern, Hydranten und Armaturen seien Pflichtaufgaben einer jeder Wasserversorgung. Hierbei konnten die Teilnehmer der Tagung auf einem Versuchsstand die neusten Geräte ansehen und testen.
Als Innovation seiner Firma stellte Herr Satzinger den grabungslosen Schiebertausch vor.
Für die Wasserförderung mittels Pumpen wird der größte Teil des Energiebedarfes einer Wasserversorgung benötigt. Deshalb sprach  Mario Hübner, Vertriebsleiter der Fa.  Wilo, zum Thema Energieeffizienz in der Wasserwirtschaft..
Jede Pumpe die in der Wasserversorgung eingesetzt wird, ist ein Unikat und wird nach den Vorgaben des Wasserversorgers gebaut. (Bericht u.Bild Josef Piehler)

 


Wasserzählerwechsel startet!

Über die seit der letzten Sitzung durchgeführten Arbeiten des Zweckverbands berichtete Wassermeister Elmar Halk in der jüngsten Sitzung des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe.
Es wurden Netz- und Schieberkontrollen durchgeführt mit Dokumentation sowie eine Wartung der Hydranten. Gemäß Auflage der Feuerwehren wurden Hinweisschilder erneuert. Rund 300 Wasserzähler wurden heuer ausgetauscht, in Traunfeld folgen weitere rund 100 Zähler im Herbst. „Wir waren viel unterwegs!“, resümierte Halk.
Auch an einigen Baustellen war der Zweckverband wieder beteiligt: an der Fertigstellung des Gewerbegebietes Lauterhofen-Süd am „Barteläcker“ in Lauterhofen und an der Fertigstellung der Gundelgasse in Alfeld mit neuer Wasserleitung. In der Bundesstraße B299 wurden im Zuge der Baumaßnahmen die Armaturen ausgetauscht, die Wasserleitung von Traunfeld nach Aglasterhof wurde neu verlegt. Hinzu kamen diverse Hausanschlüsse und Rohrschäden.
Teilgenommen wurde an einer Prüfung zur Berechtigung von Probenentnahmen, für die nächsten zwei Jahre darf der Zweckverband die Wasserproben wieder selbst entnehmen.
Auf der Wunschliste steht eine Hinweistafel zum Hallerbrunnen als „touristisches Anlaufziel“ im Rahmen des Regionalparks „QuellenReich“. Hier hofft der Zweckverband auf eine Förderung.
Angestrebt ist eine Digitalisierung des Wasserleitungsnetzes, in der 43. Kalenderwoche wird die neue Lagerhalle für das Wasserwerk Schlögelsmühle angeliefert, die zunächst von einem Statiker berechnet werden musste.
Durch den Tod von Georg Deinhard wurde die Neubesetzung in zwei Ausschüssen notwendig. Helmut Benzinger, bislang als stellvertretendes Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss, wird ständiges Mitglied und übernimmt den Vorsitz, den bislang Deinhard innehatte, mit Robert Kölbl als Stellvertreter. Im Ausschuss für Beitragsangelegenheiten übernimmt Georg Rastorfer die Vertretung für das Oberland, Bürgermeister Karlheinz Niebler aus Alfeld wird Stellvertreter.Der Verbandsratsvorsitzende Xaver Lang gab bekannt, dass der Zweckverband einen Zuwendungsbescheid für wasserwirtschaftliche Maßnahmen zur Erneuerung und Sanierung bekommen habe. Hier sei der Härtefall eingetreten, maximal 1,1 Millionen Euro an Zuwendungen können abgerufen werden.
(Bericht Jutta Riedel, Neumarkter Tagblatt)


Neues Wasserwerk für die Pettenhofener Gruppe!

Anbau_WasserwerkIn der letzten Sitzung des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe stellte Dipl. Ing. Michael Hacker vom Ingenieurbüro Petter den Entwurf für die geplante Filterhalle mit Aktivkohlefilteranlage am Wasserwerk Schlögelsmühle vor, der in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Sixt, Heiß und Partner (shp) und der Elektrofachplanung GmbH Elo Consult erarbeitet wurde.
Eine erste Studie zur Nachrüstung im Jahr 2013 zeigte, dass im Hallerbrunnen bereits Konzentrationen an Pflanzenschutzmitteln und auch Biozidprodukten enthalten sind, weitere Verunreinigungen seien nicht auszuschließen.
„Sicherung der Wasserqualität für die Zukunft“, nannte Hacker den Zweck der Maßnahme.
Noch kein „Brennpunkt“, derzeit sei die oberflächennahe Quelle noch ausreichend geschützt durch das Wasserschutzgebiet, doch die Konzentration an Pflanzenschutzmitteln soll gesenkt und die Gefahr weiterer Verunreinigungen wirksam eingegrenzt werden, daher wurde der Einsatz einer Aktivkohlefilteranlage beschlossen.
Auffallend ist, dass die Konzentration von Atrazin, das bereits seit 1991 verboten ist, nicht nennenswert gesunken ist. Ginge man davon aus, dass sich die Landwirte an das Verbot halten, könne man sehen, dass Atrazin noch immer im Untergrund vorhanden sei, meinte Klaus Mitter von shp, „der Boden hat ein Gedächtnis!“.
Die Werte für Desethylatrazin liegen seit Jahren knapp unter dem Grenzwert, ein „Null“-Ergebnis im Jahr 2016 stufte Mitter als Messfehler ein.
In Bezug auf die entscheidenden Parameter habe sich die Wasserqualität in den letzten Jahren nicht wesentlich verbessert.
Hacker erläuterte, die Filterkessel könnten aufgrund der Größe nicht im vorhandenen Keller mit eingebaut werden, daher fiel die Entscheidung, eine neue Filterhalle anzubauen, in der auch eine neue UV-Desinfektionsanlage sowie eine Nachbelüftung untergebracht werden.
Die zweigeschossige Halle wird über das Erdgeschoss zugänglich sein, über eine Treppe gelangt man in den Keller. Das bisherige Büro wird gemäß den Brandschutzvorschriften als Fluchtraum eingerichtet, auf sechs Meter Höhe ist eine Gitterrostbühne geplant für einen gefahrenfreien Zugang zu den Kesseln.
Die Steuerung ist im vorhandenen E-Technikraum vorgesehen.
Die Aktivkohle wirkt wie ein Schwamm und hält die Schadstoffe fest. Angepeilt ist Aktivkohle auf der Basis von Kokosnussschalen, zwölf Tonnen Kohle stecken in jedem der drei geplanten Filter.
Die Schadstoffe sammeln sich in den Filtern. Ist ein Filter voll, muss die Kohle in die Aufbereitung, wo die Schadstoffe thermisch entfernt werden. Anschließend kommt die Kohle plus etwa fünf Prozent Neukohle zurück und wird vor Ort im vorhandenen Erdbecken gespült, um den Staub vom Transport zu entfernen.
Die drei Filter werden parallel durchströmt, die Inbetriebnahme erfolgt allerdings zeitversetzt, damit die Filter nicht gleichzeitig voll werden.
Die Kohle entspreche der Aktivkohle aus der Apotheke und sei „vollkommen ungefährlich für Mensch und Tier“, erläuterte Mitter, „eine kostengünstige, umweltfreundliche und einfache Lösung!“.
Im Markt Kastl ist bereits eine entsprechende Filteranlage im Einsatz, Bürgermeister Stefan Braun äußerte sich „sehr zufrieden“ mit der Anlage, die zu hundert Prozent funktioniere und keinerlei Schwierigkeiten bereite.
Eine regelmäßige Analyse vor Ort im viertel- oder halbjährlichen Turnus ist für die Wartung erforderlich, die Überwachung der Anlage selbst erfolgt elektronisch und ferngesteuert. Mitter rechnet hier mit einem Mehraufwand von etwa 20 bis 30 Stunden pro Jahr für den Wassermeister. Ein einwandfreier Betrieb der Anlage wird für 15 bis 20 Jahre garantiert,
Eine „Allzweckwaffe“ ist die Aktivkohle allerdings nicht, für Nitrat beispielsweise gibt es – sehr teure – Nanofiltrationsanlagen.
Mitter rechnet jedoch mittelfristig nicht mit einer erheblichen Änderung der Wasserbelastung.
Die Filtrationsanlage ersetze jedoch nicht das Wasserschutzgebiet, betonte Hacker ausdrücklich.
Techniker Olaf Lack von Elo Consult erläuterte detailliert die Elektro- und Steuertechnik der Anlage, die sich in eine allgemeine Installation, eine Schaltanlage und eine Messzentrale aufgliedert.
Die geschätzten Kosten betragen netto in Summe 1.334.200 Euro (350000 Euro für die Bautechnik, 517700 Euro für die Aufbereitung, 216500 Euro für die Elektrotechnik und insgesamt 250000 Euro an Nebenkosten).
Schon 2017 sei das Geld im Haushalt eingestellt gewesen, sagte der Verbandsratsvorsitzende Xaver Lang, „wir reden ja schon seit Jahren darüber“. Einstimmig wurde der Entwurf gebilligt. Die Fertigstellung wird etwa im Herbst 20196 erwartet.(Bericht Jutta Riedel, Neumarkter Nachrichten am 18.09.2017)


Wasserzweckverband baut Schulden ab


LAUTERHOFEN - Bei der Sitzung des Zweckverbandes der Wasserversorgung Pettenhofener Gruppe, zu der die Gemeinden Lauterhofen, Berg, Pilsach, Kastl und Alfeld gehören, informierte Vorsitzender Xaver Lang über die Ausgaben aus dem Jahr 2016. Thema war auch der Haushalt 2017, den Kämmerer Wolfgang Klebl erläuterte.
In den letzten Jahren konnte die Verschuldung verringert werden.
Derzeit liege die Pro-Kopf-Verschuldung bei 33,30 Euro. Es sind verschiedene Baumaßnahmen und die Errichtung einer Aktivkohlefilter-Anlage geplant, die eine Kreditaufnahme erfordern.
In Angriff soll die Sanierung der Wasserleitung Nonnhof-Grafenbuch genommen werden, für die eine beachtliche Förderung zu erwarten ist. In zwei Schritten werde die Baumaßnahme mit größeren Leitungen durchgeführt.
Der erste Abschnitt bis zur A 6 ist noch 2017 vorgesehen und danach 2018 von der A 6 nach Grafenbuch.
Der Wasserverbrauch werde 2017 voraussichtlich konstant bleiben.
Die Vertreter stimmten dem Haushalt zu.
Der Zweckverband sorgt für eine sichere Wasserversorgung mit qualitativ hochwertigem Wasser für 4182 Abnehmer.
Dazu informierte Wassermeister Elmar Halk über Wassergewinnung, Wasserverkauf und Verteilung.
Im Jahr 2016 wurde ein gestiegener Wasserverlust von 10,23 Prozent registriert. Rohrbrüche können nicht immer einfach geortet werden.
Zum Aufgabenbereich des Wasserwarts gehörten auch Überwachungen der Versorgungsanlagen und Baumaßnahmen wie Erweiterung "Barteläcker" in Lauterhofen, Wasserleitung-Lückenschluss, Leitungsbau Pettenhofen und Umzäunung des Hallerbrunnens.
Elmar Halk freute sich, dass er eine Firma gefunden hat, die defekte Schieber ohne Bodenaufgraben tauschen kann. Dies sei natürlich eine Preisfrage, meinte er.
Auch die Digitalisierung von Wasserleitungen sei kostspielig.
Dazu könnte eine App für die Feuerwehren mit Wasser-Entnahmestellen eingerichtet werden.
Die Anwesenden gedachten des langjährigen Verbandsvorsitzenden Georg Deinhard, der plötzlich verstorben ist.
Er sei immer bemüht gewesen, durch Brunnenbohrung und Freilegung den Zweckverband auf "sichere Beine zu stellen". Dieses "Erbe" werde weitergeführt, versicherte Verbandsvorsitzender Xaver Lang. Sein Lob galt den Mitarbeitern des Zweckverbandes für ihr Engagement, das eine kontinuierliche Belieferung der Bevölkerung mit Wasser sichere.
Es käme zwar immer wieder Kritik wegen der Ausweisung des Wasserschutzgebietes um den Hallerbrunnen. Dies sei aber dringend notwendig, so der Verbandsvorsitzende. "Kein neues Wasserrecht ohne Wasserschutzgebiet", erinnerte Lang. "So haben wir lieber unsere Versorgung selbst in der Hand, als dass ein Fremdversorger Beiträge und Maßnahmen diktiert." Quelle: Neumarkter Nachrichten am 03.06.2017


Wasserzweckverband der Pettenhofener Gruppe mit Landwirten im Dialog.

Brunn:Der Wasserzweckverband der Pettenhofener Gruppe in Zusammenarbeit mit der Erzeugerringberatung und den Ämtern für Landwirtschaft Amberg, Neumarkt sowie dem Fachzentrum Agrarökologie lud alle interessierte Landwirte zu einer Felderbegehung im zukünftigen Wasserschutzgebiet ein.
Der Vorsitzende des Zweckverbandes, Xaver Lang, begrüßte die 35 Land-wirte und gab einen kurzen Infostand über das noch nicht festgesetzte Wasserschutzgebiet. Er versicherte dabei einen weiterhin offenen Dialog mit den Landwirten und ist jederzeit bereit die Gedanken und Bedenken der Landwirte anzuhören und gegebenenfalls mit einzubringen.
Der Wasserberater Josef Bösl stellte seinen neuen Wasserberaterkollegen Josef Weiß vom Fachzentrum für Agrarökologie vor.
Beide boten den Landwirten Ihre Unterstützung bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in der Landwirtschaft an. Greeninganforderungen und die Anwendung des bayerischen Kulturlandschaftsprogramms in den Betrieben wurden angesprochen.
Anschließend ging es in die Feldflur wo der Teamleiter der Erzeugerringberatung, Maximilian Graml, anhand der einzelnen Kulturen die richten Pflanzenschutz und Düngestrategien ansprach.
Wichtig ist es den benötigten Nährstoffbedarf der Pflanze zu kennen und ebenso die Krankheiten.
Auf den Feldern gab es mit den Landwirten, dem Erzeugerringberater Maximilian Graml und den Pflanzenbauern der Landwirtschaftsämter Amberg und Neumarkt, Wolfgang Wittmann und Joachim Nagy, eine rege Diskussion über die neue Düngeverordnung und deren Umsetzung.
Ein Stickstoffdüngeversuch, der vom Junglandwirt Stefan Kellermann in der Sommergerste angelegt wurde, war eine große Bereicherung und löste eine angeregte Diskussion unter den Teilnehmern aus. Zum Abschluss der Veranstaltung lud der Zweckverbandsvorsitzende Xaver Lang noch zu einer Besichtigung des Hallerbrunnens ein. Die Führung wurde vom Wassermeister Elmar Halk durchgeführt. Fragen zur Trinkwassergewinnung und dem anstehenden Einbau eines Kohlefilters wurden durch das große Fachwissen von Herrn Halk sehr verständlich erklärt. Für die anwesenden Landwirte ist die jährliche Veranstaltung des Wasserzweckverbandes zur Felderführung ein fester Termin in ihrem Kalender, den Sie gerne besuchen. Bericht: Josel Bösl am 24.05.2017


 

Zweite „Hauptschlagader“ für Lauterhofen

LAUTERHOFEN.Seit Montag laufen die Bauarbeiten für eine zweite Hauptleitung, die den Ort Lauterhofen zusätzlich mit Trinkwasser versorgen wird.
Bislang wurde Lauterhofen nur von einer 250er Wasserleitung versorgt. Sollte diese einmal ausfallen, stünde der Ort ohne Wasser da. Die Erhöhung der Versorgungssicherheit wird nun auf Empfehlung von Wassermeister Elmar Halk mit einem Lückenschluss gelöst, informierte Xaver Lang, Vorsitzender des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe.
Zu diesem Zweck wird über ein Teilstück von 310 Metern eine DN 150 duktile Gussleitung verlegt. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 35000 Euro.
Durch die hohe Eigenleistung des eigenen Personals wird mit einem Kostenvorteil von rund einem Viertel der Gesamtkosten gegenüber einer Fremdvergabe gerechnet, erläuterte Lang.
Mit der neuen Wasserleitung in Kombination mit dem bestehenden Notverbund Kastl kann nach Inbetriebnahme die Wasserversorgung in Lauterhofen sichergestellt werden, selbst bei einem Ausfall des Hochbehälters in Lauterhofen.
Der Wasserzweckverband bittet um Verständnis, dass während der Bauzeit die Gemeindeverbindungsstraße von der Kläranlage Brunn in Richtung Lauterhofen für den Fahrzeugverkehr gesperrt ist.
Bericht/Foto:Juta Riedel am 01.04.2017. Bild v rechts: Xaver Lang, Elmar Halk, Josef Mederer, Josef Donhauser


Pettenhofenener Gruppe testet erfolgreich neues Verfahren!

LAUTERHOFEN. Damit bei einer Reparatur der Armaturen einer Wasserversorgung die Straßen nicht mehr aufgebrochen werden müssen, hat der Zweckverband zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe ein neues Verfahren getestet.
Wie hierzu der zuständige Wassermeister Elmar Halk und der Vorstandsvorsitzende des Zweckverbandes Xaver Lang bei einer solchen Maßnahme berichteten, hat die Pettenhofener Gruppe weit über zweitausend solcher Zugriffsmöglichkeiten. Dass solche Zugriffspunkte bei einer Verweildauer bis zu 80 Jahren kaputt gehen versteht sich von selber, sagte der Wassermeister.
Bisher blieb es bei solchen Reparaturen nicht aus, die Straße mit einem Bagger aufzubrechen um die Verbindung zur den Armaturen neu herstellen zu können. Das war besonders ärgerlich, wenn die Straße noch in einem guten Zustand war oder erst erneuert wurde.
Hierfür hat nun die Pettenhofener Gruppe eine Lösung gefunden die vor kurzem getestet wurde.
Bei der Suche auf ein grabungsloses Verfahren ist Wassermeister Halk auf eine Firma aus dem Ruhrgebiet gestoßen wo dieses Verfahren seit eineinhalb Jahren erfolgreich getestet wurde.
Der Wassermeister hat sich in Abstimmung mit den Verantwortlichen des Zweckverbandes entschlossen dieses Know how vom Ruhrgebiet in die Oberpfalz zu holen, wie er vor Ort berichtete.
Anstelle von einen großen Loch und den Einsatz eines Baggers, eines LKW und einer Teerkolone um ans Gestänge der Schieber zu kommen, erledigen jetzt zwei Monteure mit Montagewagen die gleiche Arbeit in wesentlich kürzerer Zeit.
Wie der Wassermeister sagte, wird diese Methode kein Allheilmittel sein, aber es ist durchaus denkbar, dass wir künftig unsere Armaturen auch durch diese Art reparieren lassen, sagte Halk.
Für den Wassermeister war es wieder einmal ein richtiger Riecher für kostengünstige Alternativen die letztendlich den Verbrauchern zugutekommt.
Funktionsweise: Durch die kreisrunde Straßenkappe erhält man Zugriff unterhalb der Asphaltierung der Frostschutzschicht der Straße. Mit Sauglanzen und mit Hilfe diversen Gerätschaften wird so das Erdreich entlang des Schiebergestänges nach oben geholt. Der Sauvorgang dauert solange bis eine etwa 1,5 Meter tiefe kreisrunde Öffnung bis zur  Armatur hergestellt ist. Nach erfolgreicher Trennung der Vierkantkupplung vom Schiebergestänge kann das neue Bedienergestänge auf die vorhandene Armatur gesetzt werden. Anschließend wird der entstandene Hohlraum mit Flüssigboden ausgegossen, was spätere Setzungen auf der Straße verhindert.
Die Armatur ist anschließend sofort Einsatzbereit. Die Dauer einer solchen Rehabilitation beträgt je nach Schwierigkeit von 1,5 bis 3,5 Stunden. (nbs) 
Bericht: Braun, Neumarter Tagblatt am 24.03.2017


Acht Schritte bis zur Ausweisung des
Wasserschutzgebietes Hallerbrunnen

Derzeit wird von Seiten des Zweckverbandes der Pettenhofener Gruppe die Ausweisung des Wasserschutzgebietes Hallerbrunnen vorangetrieben. Dafür haben wir ihnen den vorgegebenen Zeitablauf mit den verschiedenen Stationen eines Wasserrechtsverfahren skizziert.
Zudem können Sie ersehen in welchem Verfahrensschritt sich die Ausweisung derzeit befindet.
Wasserschutzgebiete schützen unser Trinkwasser und sind kein notwendiges Übel.
Die Verantwortlichen des Wasserzweckverbandes wollen jederzeit ein transparentes und faires Verfahren.

1. 2. 3. 4.
Anregung zur WSG Ausweisung Erstellung der Unterlagen
durch ein Fachbüro
Information der Öffentlichkeit
Vorstellung WSG
Einleitung des Verfahrens und
Abgabe der Antragsunterlagen an das Landratsamt Neumarkt
abgeschlossen abgeschlossen abgeschlossen abgeschlossen
5. 6. 7. 8.
Anhörung
Träger
Öffentlicher
Belange
Öffentliche Auslegung
und Anhörung aller Beteiligten
Erörterung
und Anhörung der Widerspruchsführer
Abschließende Wertung
und
Festsetzung des Wasserschutzgebietes
derzeit in Bearbeitung      

Hallerbrunnen bekommt eine Umzäunung

EinzaunungAufgrund der Neuausweisung des Wasserschutzgebiet Hallerbrunnen wird der Fassungsbereich des Hallerbrunnens mittels einem Zaun gegen Einflüsse von außen gesichert.
Diese Maßnahme wird Notwendig um die gesetzlichen Anforderungen des Wasserhaushaltsrechts erfüllen zu können.
Für die Maßnahme zum Schutz des Trinkwasser wird der Wasserzweckverband in etwa 10 TSD. Euro investieren.
Die dabei Notwendigen Baumaßnahmen werden durch den Zweckverband und den Bauhof Lauterhofen in Eigenregie durchgeführt.



Bericht Zweckverbandssitzung vom 24.10.2016

LAUTERHOFEN. In einem straffen Zeitraum musste der Wasserzweckverband der Pettenhofener Gruppe in diesem Jahr mehrere unerwartete Baustellungen in Eigenleistung vornehmen. Das berichtete der Wassermeister des Wasserverbandes, Elmar Halk bei der Sitzung der Verbandsvertreter im Rathaus in Lauterhofen.

Nach den Informationen des Wassermeisters gab es durch das neue Abfallgesetz Auswirkungen auf den Erdaushub der jetzt klassifiziert und daraufhin entsprechend berechnet wird, was für den Verband Mehrkosten verursacht. Weiter unterrichtete der Wassermeister, dass der Zweckverband auf neue, zweifarbige und frostsichere Straßenkappen gewechselt ist die nicht mehr gefettet werden müssen. In der Neumarkter Straße mussten mit dem Neuausbau der Trasse 52 Meter Wasserleitungen tiefer gelegt sowie Hydranten und Schiebergestänge erneuert werden. Bei der Sanierung der Staatsstraße in der Gleisnach wurden ebenfalls Schiebengestänge und Schieber­kappen erneuert. Zur Erschließung des neuen Industriegebietes in Lauterhofen wurden 100 Meter Wasserleitungen verlegt. Bei weiteren Maßnahmen wurden am Vogelherd in Alfeld zur Inbetriebnahme des Notverbundes Alfeld weitere 60 Meter neue Wasserleitungen eingebaut und in Oberried mussten im Zuge des Straßenneuausbaues nach Bräunertshof die Hydranten und Schieber ausgetauscht werden. Beim Neuausbau der Bundesstraße 299 in Kastl wurde außer der Wasserleitung selbst ziemlich alles erneuert, sagte Halk. Als Ereignis nannte Halk die erfolgte Einweihung der Filteranlage in Kastl mit dem Tag der offenen Tür und der Ausstellung. Weiter berichtete der Wassermeister von Schulklassen die das Wasserwerk besichtigt haben.

Zwei Wochen gab es Probleme mit dem Ausfall der Leittechnik zur Wasserstandsmeldung wo während der Zeit regelmäßig die Hochbehälter angefahren werden mussten um die Förderpumpen steuern zu können. Wie Halk berichtete, erfolgt derzeit der Wasserzählerwechsel und die Wasseruhrablesung für dieses Jahr.

Zum Wasserverbrauch führte der Wassermeister an, dass im privaten Bereich gegenüber dem Vorjahr kein großer Einbruch zu verzeichnen ist. Halk bittet die Gemeinden, geplante Straßenbauprojekte dem Zweckverband rechtzeitig zu melden.

Der Wassermeister Halk dankte den Kooperationspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Halk: „Es macht Spaß für diesen modernen, zukunftsorientierten Verband arbeiten zu dürfen“. Der Verbandsvorsitzende Xaver Lang dankte ebenso den Angestellten des Verbandes für ihr über das normale Maß hinausgehende Engagement in dem sie Tag und Nacht zur Stelle waren.

Bürgermeister Karl-Heinz Niebler aus Alfeld dankte dem Zweckverband ebemfalls für die Topp-Leistung bei der Erschließung des „Vogelherdes“. Niebler: „Wir fühlen uns mit der Kooperation des Zweckverbandes der Pettenhofener Gruppe zuverlässig aufgehoben“.

Keine Einwände hatte das Gremium zur Fortschreibung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes der Gemeinde Alfeld.

Der Verbandsvorsitzende Xaver Lang hat informiert, das vom Landratsamt Neumarkt der Bescheid zur wasserrecht­lichen Entnahme aus dem Haller­brunnen durch die Stadtwerke Neumarkt aufgehoben wurde. Als Grund wurde angegeben, dass Seitens der Stadtwerke Neumarkt in den vergangenen drei Jahren der Bescheid nicht genützt wurde. „Darauf haben wir lange gehofft, da die Schüttung aus dem Brunnen nicht so groß ist, wie es geheißen hatte“, sagte der Verbandsvorsitzende. Lang dankte dabei allen für die Unterstützung damit dieses „Thema Wasserlieferung nach Neumarkt durch die Lösung mit der Laber-Naab-Gruppe ersetzt werden konnte“. Verbandsmitglied Helmut Benzinger sprach mit dieser Lösung in Neumarkt von einer „großen Errungenschaft in einer konzertierten, partei- und gemeindeübergreifenden Aktion“. Benzinger zeigte mögliche Folgen auf, wenn durch die Stadtwerke Neumarkt Übergebühr Wasser aus dem Hallerbrunnen ent­nommen worden wäre, und Lauterhofen selbst womöglich um Wasser hätten „betteln“ müssen.

Zur Neuregelung der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand erklärte sich die Verbandsversammlung bereit, für sämtliche Umsätze, die nach dem 31. Dezember 2016 und vor dem 1. Januar 2021 ausgeführt werden, dass die in der zum 31. Dezember 2015 geltenden Fassung zur Anwendung kommt.

Der Verbandsvorsitzende berichtete, dass der Haushaltsplan des Verbandes vom Landratsamt ohne Einwände genehmigt wurde. Bericht: Hans Braun, Neumarkter Tagblatt

 


Feierliche Inbetriebnahme Notverbund zur Wasserversorgung Alfeld

Am Übergabeschacht Wörleinshof wurde der neue Notverbund zur Wasserversorgung mit dem Zweckverbund zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe und der Gemeinde Alfeld offiziell in Betrieb genommen.
Für die Gemeinde Alfeld sei das ein „Meilenstein“, sagte Bürgermeister Karl-Heinz Niebler. Seit zehn Jahren habe man sich um einen Notverbund bemüht, jetzt sei die Versorgungssicherheit gewährleistet, auch für den Zweckverband und die Nachbar-
(Bild v.links: Niebler, Geitner, Halk, Grimm, Fischer, Lang, Bogner)
gemeinde Happurg, für die bereits ein Notverbund mit Alfeld besteht.
„Sehr schön“ lobte Niebler die bezirksübergreifende Maßnahme, ein „Zeichen, wie man interkommunal arbeiten kann und sollte“. Einen Dank richtete der Bürgermeister an Xaver Lang, den Vorsitzenden des Zweckverbands, für die Unterstützung, „das ist nicht ganz selbstverständlich“.
Bereits seit einigen Jahren laufe die Kooperation mit dem Zweckverband, „wir sind froh, dass wir so einen großen, starken und zuverlässigen Partner haben!“.
Wörleinshof wurde bereits vom Zweckverband versorgt, jetzt wurden rund 1200 Meter Leitung verlegt bis nach Lieritzhofen, in Eigenleistung des Zweckverbands zusammen mit den Bauhöfen der Gemeinden Alfeld und Happurg.
Die gesamte Bauzeit betrug vier Wochen, Planung und Organisation hatte Wassermeister Elmar Halk übernommen, die einzige beteiligte Baufirma war die Firma Bagger Geitner aus Kastl.
Die Kosten wurden zu je einem Drittel aufgeteilt zwischen dem Zweckverband und den Gemeinden Alfeld und Happurg. Die von Wassermeister Elmar Halk abgegebene Kostenschätzung von 110000 Euro konnte sogar noch unterschritten werden, freute sich Bürgermeister Niebler, gegenüber dem herkömmlichen Schätzpreis bei Fremdvergabe konnten sogar rund 50000 Euro eingespart werden.
Niebler dankte allen beteiligten Mitarbeitern und seinem Vizebürgermeister Hans Fischer, der ihn während seiner Krankheitsphase in der Bauphase vertreten hatte. Alles habe „reibungslos geklappt durch tatkräftige Zusammenarbeit“.
Vom Hochbehälter Lauterhofen kann jetzt Wasser ohne Druckerhöhung zum Hochbehälter Alfeld und – ebenfalls ohne Druckerhöhung – weiter bis zum Hochbehälter Happurg weitergeleitet werden.
„Großzügigerweise“ sei der Zweckverband „ohne viel Diskussion“ eingesprungen. Sollte Alfeld Engpässe in der Versorgung haben, „brauchen wir nur den Schieber zu öffnen“, sagte Niebler und freute sich: „Wir können jetzt wieder ruhig schlafen!“.
Seit er 2008 den Posten als Verbandsvorsitzender übernommen habe, sei der Notverbund mit Alfeld immer eines der wichtigsten fünf Themen gewesen, die er mit Wassermeister Halk ins Visier genommen hatte, berichtete Xaver Lang. Der Notverbund sei auch für den Zweckverband ein „Mosaiksteinchen zur Versorgungssicherheit“ und dazu kostengünstig gewesen.
Das Jahr 2015 habe mit der Trockenheit gelehrt, wie wichtig die Zusammenarbeit der Gemeinden sei. Drei Landkreise und zwei Bezirke arbeiteten hier zusammen, hätten „die Zeichen der Zeit erkannt“, und für die Zukunft die Versorgungssicherheit gewährleistet, lobte Lang und dankte allen Beteiligten, insbesondere dem Wassermeister.
Bürgermeister Bernd Bogner aus Happurg bezeichnete die Gemeinde Happurg als „Braut, die sich nicht traut“, oder „nicht gewollt habe“. „Wir wurden zu unserem Glück gezwungen“, meinte Bogner, denn ursprünglich habe die Gemeinde einen anderen Weg beschreiten wollen.
Von dem jetzigen Vorteil der interkommunalen Zusammenarbeit sei er „absolut begeistert!“, das sei nach Schwierigkeiten in der Vergangenheit nicht selbstverständlich gewesen. Bogner dankte allen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen hatten.
Wassermeister Halk gab Lob und Dank weiter an die Mitarbeiter, ohne die das nicht möglich gewesen wäre. Das sei eine „Musterbaustelle“ gewesen, jeder habe „super“ mitgearbeitet. Halk dankte auch der Firma Geitner, jedwedes Material sei immer dann zur Stelle gewesen, wenn es gebraucht wurde. (Bericht/Bild: Jutta Riedel am 11.06.2016)


Bericht Zweckverbandssitzung vom 29.06.2016

In der letzten Sitzung des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe berichtete Wassermeister Elmar Halk über die zahlreichen Bautätigkeiten – in Eigenregie – in diesem Jahr.
Im Markt Kastl wurde das Baugebiet Pfaffenhofen erschlossen, einige Rohrbrüche mussten repariert werden. Zwischen Wöhrleinshof und Lieritzhofen wurde ein Notverbund eingerichtet in einer Bauzeit von „stolzen 14 Tagen“. „Bei Wind und Wetter“ wurden die Wasserleitungen in die Erde gebracht, erinnerte Halk.
Verlegt wurden Wasserleitungen aus duktilem Guss mit gut dimensioniertem Querschnitt, „für die Zukunft gebaut“. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt 110.000 Euro, der Ansatz wurde um lediglich 1000 Euro überschritten. Der Wassermeister lobte den „guten Zusammenhalt“ auf der Baustelle.
Eine weiteres Projekt war die Wasserleitung in der Straße von Unterried nach Bräunertshof in der Gemeinde Pilsach. Hier wurden die „nicht mehr zeitgemäßen“, etwa 50 Jahre alten Wasserleitungen erneuert. Rund 40000 Euro werden die Baukosten betragen.
Das dritte und bislang schwierigste Großprojekt sei die Leitung in der Kreisstraße AS28 gewesen, im Ortsteil Reusch bei Kastl.
In der Straße habe „alles drin gelegen, was man sich nicht wünscht“, unter anderem Schlackenmaterial.
Eine „sehr herausfordernde“ Baustelle, bestätigte Bürgermeister Stefan Braun aus Kastl. Angestoßen wurde die Baumaßnahme durch die Bayernwerk AG, die 20 kV-Überlandleitungen erdverkabeln wollte und dazu durch die Ortschaft musste.
Bei der Gelegenheit sollten die 60 Jahre alten Wasserleitungen erneuert werden, auch DSL-Leerrohre wurden gleich mit verlegt.
„Wir wollten schon das Handtuch werfen“, erinnerte sich Braun, das sei vielleicht zu viel für die Kooperation, wurde befürchtet.
Aber: In „extremer Professionalität“ hätten Wassermeister Elmar Halk und Wasserwart Josef Donhauser die Arbeiten durchgeführt, ein „tolles Kooperationsprojekt!“.
Eine Fremdfirma hätte viel mehr gekostet und die Arbeit nicht so gut erledigt, ist Braun überzeugt.
„Sämtliche möglichen Widrigkeiten“ habe es gegeben mit der Schlacke als „krönenden Abschluss“. „Die beiden haben das perfekt gemacht!“, lobte Braun.
Bürgermeister Adolf Wolf aus Pilsach und der stellvertretende Bürgermeister Hans Fischer aus Alfeld schlossen sich den Lobesworten an: „tolle Arbeit!“, eine „super Geschichte!“.
Der Verbandsvorsitzende Xaver Lang freute sich, dass die Zusammenarbeit „so gut klappt“ und die Arbeiten für alle möglichst kostengünstig durchgeführt werden konnten.
Lang dankte Halk und Donhauser: „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital!“.
Aktuelle Baustellen sind die Neumarkter Straße in Lauterhofen, wo im Zuge der Ausbauarbeiten die Armaturen in der Straße erneuert werden, die Arbeiten im Gewerbegebiet „Lauterhofen-Süd III“, die Ortsdurchfahrt Kastl (Bundesstraße B 299) und die Inbetriebnahme der Filteranlage in Kastl.
„Wir sind jetzt schon an der Oberkante gewesen“, resümierte der Verbandsvorsitzende.
Zwar habe es Konfliktsituationen gegeben, aber dennoch habe alles „super geklappt!“.
Verbandsrat Josef Seitz nutzte die Gelegenheit, um sich bei Bürgermeister Ludwig Lang nach dem Sachstand zur Wasserqualität der Lauterach zu erkundigen.
Gemäß den laufenden Kontrollen seien die Werte im Park „astrein‘“, berichtete der Bürgermeister, die Werte an der Quelle entwickelten sich positiv. Ein eindeutiger Verursacher der Verunreinigung könne nicht benannt werden, es habe mehrere mögliche Faktoren gegeben.
Gegen die Einbeziehungssatzung „Ortsabrundung Pettenhofen“ und zum Tekturplan „Biogasanlage Lauterhofen II-West“ mit Änderung der Leistungsfähigkeit zur bedarfsgerechten Energieerzeugung erhebt der Zweckverband keine Einwände.
Bericht:Jutta Riedel
am 01.06.2016 Neumarkter Nachrichten


Pettenhofener Gruppe nimmt Projekte selbst in die Hand

LITZLOHE/BRÄUNERTSHOF. Derzeit verlegt der Wasserzweckverband der Pettenhofener BraeunertshofGruppe eine neue 450 Meter lange Wasserleitung in Dukilem Guss, von Oberried nach Bräunertshof (Gemeinde Pilsach). Daher ist die Verbindungsstraße bereits seit einer Woche für den gesamten Verkehr gesperrt. Nach Abschluss dieser Maßnahme die rund 40.000 Euro kostet, lässt die Gemeinde Pilsach auf der gleichen Strecke die Straße für rund 280.000 Euro erneuern. Da diese künftige neue Trasse auch als Wander- und Radfahrweg benützt werden kann, gibt es eine staatliche Förderung von rund 200.000 Euro, berichtete hierzu Bürgermeister Wolf. Zu einer gemeinsamen Baustellenbesprechung kamen der Vorstandsvorsitzende des Wasserzweckverbandes Xaver Lang mit Wassermeister Elmar Halk und dem zuständigen Bürgermeister Adolf Wolf. Wie hierzu der Vorstandsvorsitzende Lang berichtete, investiert die Pettenhofener Gruppe jährlich viele tausend Euro für die Instandhaltung der Hydranten, Armaturen und Wasserleitungen. Die neue Wasserleitung nach Bräunertshof wurde notwendig zur Sicherung der Löschwasser- und Trinkwasserversorgung des Weilers Bräunertshof. Wie Lang sagte, steht nicht die Rentabilität im Vordergrund dieser Baumaßnahme sondern die Versorgungssicherheit und die Qualität des Trinkwassers. „Es ist zudem eine Frage der Nachhaltigkeit eines Wasserversorgers, auch entlegenen Stellen eine hohe Lebensqualität zu sichern und nicht nach den Share Holder Value zu fragen“, sagte Lang. Um solche Maßnahmen finanziell stemmen zu können, geht der Zweckverband bereits seit einigen Jahren mit der stetigen Entwicklung des 120 Kilometer langen Wasserleitungsnetzes seinen eigenen Weg, in dem er die Baumaßnahmen selbst Plant und durchführt, wie der Vorsitzende dazu berichtete. Hierzu informierte der Wassermeister, dass durch den Einkauf des benötigten Materials und der Verwendung eigener Baumaschinen sowie Einsparungen bei Planungskosten, sich die Baukosten um über Ein Drittel gegenüber einer Fremdvergabe senken lassen. „Dieser Wert hat sich schon in einigen Projekten bestätigt“, berichtete hierzu der Wassermeister. „Dadurch, das die Mitarbeiter der Pettenhofener Gruppe selbst ihre eigenen Wasserleitungen verlegen ist zugleich eine hohe Qualität der Verarbeitung gesichert“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende Lang. „Mit Hilfe der Eigenenergie sind wir flexibel und können Baumaßnahmen und Rohrschäden in kürzester Zeit abarbeiten“, sagte Wassermeister Elmar Halk. Dadurch entstehen für den Wassermeister Spielräume für Synergieeffekte, wo im Nachhinein eine neue Straße gebaut wird. „Zudem unterstützt die Pettenhofener Gruppe die örtlichen Fuhrunternehmer mit Aufträgen“, verwies Lang. Wie Lang weiter berichtete, wird diese Baumaßnahme in diesem Jahr nicht die Einzige sein. Bereits zuvor schon hat der Zweckverband einen Notverbund mit der Wasserversorgung der Nachbargemeinde Alfeld errichtet. Geplant ist außerdem noch der Austausch von Armaturen in Lauterhofen, Pettenhofen. Weitere Projekte  stehen noch im Kooperationsverbund mit den Wasserversorgungen Alfeld und der Marktgemeinde Kastl an. Bürgermeister Adolf Wolf berichtete, dass in etwa vier Wochen der Ausbau der Straße von Oberried nach Bräunertshof erfolgt und so die Strecke weiterhin für den gesamten Verkehr gesperrt ist. Sowohl Bürgermeister Adolf Wolf wie der Vorstandsvorsitzende des Wasserzwek-verbandes der Pettenhofener Gruppe, Xaver Lang bescheinigten untereinander eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit. (nbs) Foto: Braun am 29.04.2016


Bericht zur Zweckverbandssitzung vom 22.02.2016

Die Gemeinde Alfeld erhält noch in diesem Jahr einen Notverband mit dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe.
Für diese Vereinbarung fasste der Verbandsrat der Pettenhofener Gruppe bei der Verbandssitzung im Rathaus in Lauterhofen einen einstimmigen Beschluss. Errichtet wird hierzu über 1280 Meter, ab dem Übergabeschacht in Wörnleishof, eine 150er Gussleitung zur Einspeisung in Lirizhofen. Da der Ausbau im Rahmen der Kooperation in Eigenregie zusammen mit den Bauhöfen in Happurg und Alfeld erfolgt errechnete Wassermeister Elmar Halk eine Einsparung von rund 50.000 Euro. Bürgermeister Karl-Heinz Niebler aus Alfeld nannte diesen Notverbund nach der bereits erfolgten Sanierung der gemeindlichen Wasserversorgung „dringend“ angebracht. Niebler freute sich über die gute Zusammenarbeit innerhalt der Kooperation mit dem Zweckverband der Pettenhofener Gruppe. Jetzt hofft der Alfelder Bürgermeister dass der Ausbau gut über die Bühne geht und er dann wieder gut schlafen kann, wie er sagte.
Handlungsgebiet sieht der Verbandsvorsitzende Xaver Lang zur Ausweisung des Wasserschutzgebietes wozu inzwischen die Unterlagen vom Wasserwirtschaftsamt geprüft wurden. Die erfolgte Teilnahme am Forschungsvorhaben, kleinräumig strukturierender Wasserversorgungen in Süddeutschland, mit weiteren 500 Wasserversorgungsunternehmen, gab für den Verbandsvorsitzenden Ansatzpunkte um noch besser zu werden.
Nach den Informationen des Wassermeisters Elmar Halk zum Jahresbericht 2015 ist das Wasserrecht für den Hallerbrunnen für die nächsten 20 Jahre gesichert. Wegen der zwei vergangenen trockenen Winter ging die Quellschüttung zurück. Der Nitratgehalt liegt noch weit unter dem Grenzwert, der jedoch durch die Landwirtschaft beeinflusst wird, wie Halk sagte. Aus den Brunnen in Traunfeld wird aus dem Grundwasserkörper nicht mehr als verträglich Wasser entnommen.
Die Vorhaben in diesem Jahr, nannte der Wassermeister wie zu den hohen Zeiten der Gesamtsanierung. So müssen ins Wasserwerk neue Filtrationsmodule eingebaut werden. Zum Neuausbau der Straße nach Bräunertshof (Gemeinde Pilsach) wird die 680 Meter Versorgungsleitung erneuert. Ebenso erneuert wird die 160 Meter Versorgungsleitung nach Reusch (Markt Kastl) im Zuge der Verlegung der Stromleitung. Beim Ausbau der Neumarkter Straße in Lauterhofen werden die Armaturen der Versorgungsleitung erneuert, ebenfalls beim Ausbau der Bundesstraße im Ortsbereich in Kastl in diesem Jahr. Ein weiteres Projekt ist die Inbetriebnahme der Filteranlage der Wasserversorgung in Kastl. Der Verbands-vorsitzende Xaver Lang dankte dem Personal des Zweckverbandes das sich über ihr Maß hinaus engagiert.
Nach Information des Wassermeisters Elmar Halk beträgt die wasserrechtliche Erlaubnis zur Wassergewinnung für den Hallerbrunnen 325.000 Kubikmeter, für den Brunnen „eins“ in Traunfeld 125.000 Kubikmeter und für den Brunnen „zwei“ in Traunfeld 30.000 Kubikmeter.
Die Rohwasserentnahme aus dem Hallerbrunnen steigerte sich im vergangenen Jahr deutlich auf 301.992 Kubikmeter (258.4876 Kubikmeter im Jahr 2014). Rückläufig war dagegen die Rohwasserentnahme aus dem Brunnen „eins“ in Traunfeld mit 112.514 Kubikmeter und aus dem Brunnen “zwei“ in Traunfeld mit 28.448 Kubikmeter. Für den Notverbund Kastl wurden 1071 Kubikmeter entnommen. Damit betrug die gesamte Rohwasser-entnahme im Bereich des Zweckverbandes der Pettenhofener Gruppe 444.025 Kubikmeter im vergangenen Jahr.
Die verrechnete Wasserabgabe im Bereich der Pettenhofener Gruppe im vergangenen Jahr betrug nach Vorlage des Wassermeisters 381.507 Kubikmeter was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 15,9 Prozent bedeutet. Ein Rekordjahr, besser geht es nicht mehr“, wie der Verbandsvorsitzende Xaver Lang das Ergebnis nannte. Der höchste Anteil des verkauften Wassers fällt dem Haushalt zu, gefolgt vom Gewerbe, der Landwirtschaft und der Freizeit.
Die verrechneten Wassermengen im Einzelnen: Markt Lauterhofen 297.116 Kubikmeter, Gemeinde Pilsach 32.945 Kubikmeter, Gemeinde Berg, 24.488 Kubikmeter, Markt Kastl 20.458 Kubikmeter und Gemeinde Alfeld 6.500 Kubikmeter. Im Bereich des Zweckverbandes Pettenhofen werden 4205 Einwohner mit dem nötigen “Nass“ versorgt, innerhalb der Kooperation 6770 Einwohner. Die Aufbereitungsleistung des Wassers beträgt 40 Liter in der Sekunde und der Betriebsdruck im Leitungsnetz ´reicht von 3,2 bar bis elf bar. Das Leitungsnetz im Bereich der Pettenhofener Gruppe beträgt 120,2 Kilometer mit 1397 Hausanschlüssen. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch des Trinkwassers innerhalb der Pettenhofener Gruppe betrug im vergangenen Jahr 100 Liter pro Tag und liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt, wie der Wassermeister berichtete. Der Wasserverlust verringerte sich von 7,84 Prozent im Jahr 2014 auf 5,80 Prozent im Jahr 2015. Der Verbandsvorsitzende übermittelte den Dank der Rektorin Gunda Köstler von der Mittelschule Lauterhofen,  weil der Zweckverband die Kosten des Wasserspenders in der Schule für ein Jahr übernahm.Von Hans Braun

>>>>>Auszüge aus dem technischen Jahresbericht 2015

 

Wasserversorgung läuft einwandfrei

Trotz der Hitze im vergangenen Sommer hat es beim Zweckverband der Pettenhofener Gruppe keine Probleme gegeben.

„Rekordverdächtig“ nannte der Vorsitzende des Wasserzweckverbands der Pettenhofener Gruppe, Xaver Lang, den diesjährigen Wasserverkauf mit rund 375 000 Kubikmetern. Bei der Versammlung im Rathaus Lauterhofen berichtete Wassermeister Elmar Halk, dass es trotz der Hitze im Sommer zu keinen Einschränkungen in der Wasserversorgung gekommen sei. Man habe sogar den Nachbarn ausgeholfen.

Geplant sei 2016 unter anderem die Verwirklichung des Notverbunds mit Alfeld. Zudem werde beim Straßenbau von Oberried nach Bräunertshofen die Wasserversorgung neu verlegt. Beim Bau des Wasserwerks in Kastl beteilige sich der Zweckverband am Einbau der Aktiv-Kohlefilteranlage. Halk erinnerte an Verbesserungen wie die neuen Hauptleitungen in Traunfeld und Pettenhofen, neue Hausanschlüsse in Litzlohe und die Kooperation mit Kastl. Neueste Errungenschaft sei ein Flyer des Zweckverbands. Xaver Lang dankte allen, die dazu beigetragen haben, vor allem Halk. Den Flyer erhalten alle Wasserabnehmer mit dem Gebührenbescheid.

Zum Stand der Ausweisung des Wasserschutzgebietes für den Hallerbrunnen berichtete Lang von einem Ortstermin mit Vertretern des Wasserwirtschaftsamts Regensburg. Als „zwingend erforderlich“ sei angeordnet worden, dass der Brunnen in einer Höhe von 1,60 Metern eingezäunt werde. Nicht erforderlich sei dagegen eine Einzäunung beim Hochbehälter am Kalvarienberg.

Im Hinblick auf die Vereinsfeste berichtete Lang, dass laut Gesundheitsamt der Zweckverband bis zur Übergabestelle an den Festbetreiber für die Sicherheit und Gesundheit des Trinkwassers verantwortlich sei – nach der Übergabestelle der Festbetreiber.

Xaver Lang sagte, er habe zum Städtebaulichen Entwicklungskonzept der Gemeinde Lauterhofen eine Stellungnahme abgegeben. Nach den Richtlinien für wasserwirtschaftliche Vorhaben gebe es Zuwendungen für Sanierungen und Neubauten. Ab 2016 gebe es aber für Erneuerungen der Abwasser- und Wasserversorgung eine Härtefallregelung, wonach es kaum mehr Erfolgsaussichten auf Zuwendungen gebe. (Bericht Hans Braun)

Neuer Flyer als PDF


Archiv:


Viele Infos rund um das Trinkwasser


Wasserzweckverband der Pettenhofener Gruppe lud Landwirte ein.


"60-Jahre ZV. Pettenhofener Gruppe" für Sie als PDF.


Wasserverbrauch der Pettenhofener Gruppe rückläufig


Die Pettenhofener Gruppe verabschiedet verdiente Verbandsräte


Verbandversammlung besichtigt die Wasserversorgung


Konstituierende Sitzung der Pettenhofener Gruppe


Fachzentrum Agrarökologie und die Pettenhofener-Gruppe lud Landwirte zur Feldführung ein


Der Zweckverband zur Pettenhofener Gruppe beteiligt sich am Comenius Projekt


Zweckverband zur Wasserversorgung der Pettenhofener Gruppe begrüßt neuen Mitarbeiter.


Vier Wasserversorger ein Ziel!
(Zeitungsartikel AS v. 06.04.2013)


Energiebilanz bringt Kosteneinsparung bis zu 10.000 €/Jahr


Kooperationsmodell der Pettenhofener Gruppe auf dem Campus in München vorgestellt


Gewerbepark  in Lauterhofen mit Wasser erschlossen!


Ohne Wasser läuft gar nichts!


Gewinner erhalten ihre Preise


Viele Besucher zum „Tag der offenen Tür“ im Wasserwerk Schlögelsmühle


Hydrantenwettbewerb mit der Mittelschule Lauterhofen